Die Kurssuche ist oft nicht der erste Schritt. Vor einer Anmeldung werden typischerweise Unterlagen und Vorkenntnisse geprüft. Wer vorbereitet in die Beratung geht, kann die eigenen Fragen genauer stellen und die Antworten später besser vergleichen.

Diese Unterlagen gehören in die Mappe.

  • Pass oder Personalausweis,
  • Berechtigung oder Verpflichtung, falls bereits vorhanden,
  • aktuelle Nachweise für eine mögliche Kostenbefreiung, falls relevant,
  • vorhandene Sprachzertifikate,
  • eine eigene Notiz zu Kurszeit, Anfahrt und Betreuungsbedarf.
Originale mitnehmen

Die Beratungsstelle bestätigt, welche Unterlagen in Ihrem Fall tatsächlich benötigt werden. Diese Liste ist eine Vorbereitungshilfe, keine verbindliche Vollständigkeitszusage.

Fünf Fragen, die vor der Anmeldung zählen.

  1. Welche Kursart passt zu meinem Kenntnisstand?
  2. Welches Modul ergibt sich aus der Einstufung?
  3. Welche festen Unterrichtstage und Zeiten gelten?
  4. Welcher Beitrag und welche Materialkosten können in meinem Fall anfallen?
  5. Welche Nachweise fehlen noch, bevor eine Anmeldung möglich ist?

Warum die Einstufung wichtig ist.

Eine Einstufung soll klären, an welcher Stelle des Lernwegs der Einstieg sinnvoll ist. Sie ersetzt keine Teilnahmeentscheidung und garantiert kein bestimmtes Sprachniveau. Sie hilft aber dabei, Vorkenntnisse nicht nur nach Gefühl einzuordnen.

Kosten nicht erst am ersten Kurstag fragen.

Ein Integrationskurs ist nicht automatisch für jede Person kostenlos. Ein Beitrag kann anfallen; eine Befreiung hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und Nachweisen ab. Fragen Sie deshalb ausdrücklich nach Beitrag, Lehrmaterial, Antrag und dem Zeitpunkt, zu dem Unterlagen vorliegen müssen.

Weiter vorbereiten

Die vollständige Checkliste öffnen.

Im Hauptguide finden Sie die fünf Schritte von der Dokumentenprüfung bis zur Kursberatung.

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Geprüfte Grundlagen

Quellen redaktionell geprüft am 21.08.2026.